
Kleinkindschwimmen als Prävention:
Frühe Bewegung im Wasser fördert die körperliche
gesunde Verfassung der Kinder sowie deren motorische Aktivität.
Die Bedeutung der Wassergewöhnung im
Sinne vorbereitender Übungen noch vor dem eigentlichen Schwimmen lernen, um sich
mit dem Medium vertraut zu machen, ist aus der Grundsatzlehrweise zum Anfängerschwimmen
bekannt (vgl. LORENZEN 1969; WILKE
1979,37ff.)
Die
wesentlichen Zielsetzungen:
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Kinder
ihren Drang nach Bewegung ausleben lassen und Ihrem Bedürfnis nach Bewegung
Zeit, Verständnis und Raum zu geben.
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Zu gesunder, selbständiger, freier und unverkrampfter Entwicklung des
Kindes beizutragen.
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Intensivierung der Eltern-Kind-Beziehung durch intensiven Hautkontakt,
gemeinsames Erleben und Stärken des gegenseitigen Vertrauens.
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Kräftigung des Herz- Kreislauf- und Atemsystems sowie des Knochen- Band-
und
Muskelapparates, um Atmungsschwäche und Einschränkungen am
Bewegungsapparat vorzubeugen.
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Vervollkommnung der Koordination, des Gleichgewichts und der Körperkontrolle
durch anregende bilaterale Bewegungen.
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Verbesserung der Körperhaltung und Verhinderung von Fußschwächen, in dem
Muskulatur gekräftigt und Gelenke geschmeidiger werden.
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Sensibilisierung von Sinnes- und Körperwahrnehmungen.
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Energien entfalten und körperlichen Ausgleich schaffen für geistige
Leistungen.
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Soziales Verhalten und Fähigkeiten durch Bewegungsspiele in der Gruppe
anbahnen, einüben und fördern.
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Gewöhnung an das Medium Wasser und Vorbereitung auf die
Grundbewegungsformen zur Wasserbewältigung.
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